von Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
„Wer nur den lieben Gott lässt walten“
BWV 93
„Ich bin ein guter Hirt“
BWV 85
„Du Hirte Israel höre“
BWV104.
Musik
ist für alle da!
26.10.25, 18:00 Uhr,
St. Albert
Chor-Orchesterkonzert
Sopran: Flore van Meerssche,
Alt: Katharina Guglhör,
Tenor: Felix Janssen,
Bass: Franz-Peter Huber,
Kirchenchor St. Albert,
Frauenchor Frieden Christi,
Freies Landesorchester Bayern,
Leitung: Mario Krieg-Jurczyk:
Sopran:
Flore van Meerssche
Quelle: https://www.florevanmeerssche.com/vita
Die belgische Sopranistin Flore Van Meerssche
debütierte im Sommer 2022 bei den Salzburger
Festspielen und war Stipendiatin des Young Singers
Project. 2023 kehrte sie als Eva in Haydns “Die
Schöpfung” unter der Leitung von Jordi Savall nach
Salzburg zurück. Weitere Höhepunkte bildeten
ihr Debüt bei den Osterfestspielen in Baden-Baden
mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill
Petrenko, sowie eine Tournée mit Mendelssohns
„Ein Sommernachtstraum“ unter der Leitung von
Jordi Savall, wo sie u.a. im Gran teatre del Liceu, in
der Elbphilharmonie und der Pariser Philharmonie
auftrat. Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten
Musik war sie 2021 in Matthesons “Boris Goudenow”
zu erleben.
Flore Van Meerssche sang im Konzertfach unter
DirigentInnen wie Daniel Barenboim, Jordi Savall,
Titus Engel, Francesco Corti, Peter Whelan und
Johanna Soller und musizierte mit Klangkörpern
wie den Wiener Philharmoniker, den Berliner Philharmonikern,
den Münchner Philharmonikern, Le
Concert des Nations, dem Collegium Vocale Gent,
der Camerata Salzburg, il Gusto Barocco und dem
Münchner Bachchor.
Alt:
Katharina Guglhör
Katharina Guglhör ist als Solistin und Ensemblesängerin
im In- und Ausland tätig. Ihr Repertoire reicht
von Bach über Mendelssohn bis hin zur zeitgenössischen
Musik. Sie ist Preisträgerin des Armin-
Knab Wettbewerb für Liedgestaltung. Neben ihren
solistischen Auftritten ist sie regelmäßig in verschiedenen
professionellen Ensembles tätig, unter
anderem im Chorwerk Ruhr, im Balthasar-Neumann-
Ensemble, in der Bachstiftung St. Gallen, im SWR
Vokalensemble und in der Zürcher Singakademie.
Mit dem Vokalzirkel geht sie ebenfalls einer regen
Konzerttätigkeit nach und war mit diesem Ensemble
u.a. beim Davos Festival und den Festspielen Mecklenburg
Vorpommern zu Gast. Katharina Guglhör war
Mitglied der Bayerischen Singakademie. Sie studierte
zunächst an der Hochschule für Musik und Theater
München Schulmusik und begann parallel ein
Gesangstudium, welches sie an der Musikhochschule
Würzburg bei Cherly Studer abschloss. In Würzburg
besuchte sie die Liedklasse von Gerold Huber. Die
Mezzosopranistin hat einen Lehrauftrag für Gesang
an der Hochschule für Musik und Theater München.
Website: Katharina Guglhör
Tenor:
Felix Janssen
Quelle: https://jungeskollektivmusiktheater.de
Felix Janssen machte seine ersten Gesangserfahrungen
im Alter von sechs Jahren im Tölzer
Knabenchor. Während des Studiums der Musikwissenschaft
in München nahm er seine Gesangsausbildung
als Mitglied des Bayerischen Landesjugendchores
bei Hartmut Elbert wieder auf.
Anschließend begann er sein Gesangsstudium an
der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse
von Prof. Holger Speck, wo er 2023 seinen Bachelor
abschloss und seither im Masterstudiengang
Gesang studiert. Meisterklassen absolvierte er
unter anderem bei KS Brigitte Fassbaender, Patrick
Grahl und Deborah York. Als Mitglied des Jungen
Kollektivs MusikTheater war er an der Durchführung
zahlreicher Opern- und Konzertaufführungen
in Karlsruhe beteiligt. Die Produktionen dieses
Ensembles zeichnen sich durch innovative Raumkonzepte
und das Durchbrechen der klassischen
Anordnung der Opernbühne aus. Derzeit ist Felix
Janssen als Akademist beim Rundfunkchor Berlin
tätig.
Website: Felix Janssen
Bass:
Franz-Peter Huber
Sowohl Domchor, JugendKathedralchor als auch
Capella Cathedralis stehen unter der Leitung von
Domkapellmeister Franz-Peter Huber. Er studierte
katholische Kirchenmusik an der Johannes-Gutenberg-
Universität in Mainz mit dem Abschluss als
A-Kirchenmusiker und Diplom-Gesangspädagoge.
Chor- und Orchesterleitung belegte er im Rahmen
eines künstlerischen Aufbaustudiums bei Prof.
Wolfgang Schäfer an der Hochschule für „Musik
und Darstellende Kunst“ in Frankfurt/Main, mit dem
Abschluss als Diplom-Chordirigent.
Nach dem Studium war Franz-Peter Huber als Domkantor
in Mainz tätig. Von März 1994 bis Dezember
1997 bekleidete er diese Position am Fuldaer Dom,
die folgende Aufgaben umfasste: Leitung des Jugend-
KathedralChores Fulda, Dozent am Bischöflichen
Kirchenmusikinstitut (KMI). Seit Dezember 1997 hat
Franz-Peter Huber das Amt des Domkapellmeisters
am Fuldaer Dom inne, das zusätzlich zu den o.g.
Aufgaben die künstlerische Leitung als Dirigent des
Fuldaer Domchores und der Capella Cathedralis (seit
2003) einschließt.
Bereits seit 1983 ist er als Dirigent tätig. Ebenso
wirkt er als Konzertsänger besonders im Bereich Lied
und Oratorium.
Website: Franz-Peter Huber
Kirchenchor
St. Albert
Mit der Fertigstellung der neuen Pfarrkirche St.
Albert 1933 erhielt der Kirchenchor St. Albert seinen
Namen. Regelmäßige Orchestermessen, sowie
Messen für Chor und Orgel sind bis heute fester
Bestandteil des musikalischen Wirkens des Chores.
Zu den Chorleitern gehörten u.a. P. Amadeus Schmalhofer
OP, sowie der spätere Kirchenmusiker von St.
Michael, Elmar Schloter. Von 1973 bis 2019 prägte
die Amtszeit von Gerald Fischer das chorische und
musikalische Leben der Pfarrei St. Albert.
Website: Pfarrei St.Albert Allerheiligen
Frauenchor
Frieden Christi
Quelle: https://www.erzbistum-muenchen.de
Seit seiner Gründung im Jahr 2015, singt der Frauenchor
Olympiadorf Chorliteratur unterschiedlichster
Art und in kammermusikalischer Besetzung.
Wir entdecken die Musik als Kraft, die Menschen
zusammenführt und heilen kann (heilsames Singen).
Bei verschiedenen Gelegenheiten – wie z.B. dem
Hofflohmarkt oder an einem Adventsabend – singen
wir in den Straßen unseres „Dorfes“.
Website: Pfarrei PV Moosach Olympiadorf Chor Frieden Christi
Freies Landesorchester
Bayern
Quelle: https://www.flo-bayern.de
Über Jahrzehnte sind professionelle, freiberufliche
Musiker aus der Großregion München zu einem
beachtlichen Klangkörper zusammengewachsen.
Ursprünglich als „Hausorchester“ des Freien Landestheaters
Bayern gegründet, tritt das Orchester
seit 2015 in eigener Trägerschaft auch unabhängig
in Konzerten von Konzertveranstaltern, Chören und
Kirchengemeinden auf.
Die Vielfalt der Aufträge und Anfragen in den Genres
Oper, Operette, Musical, Kirchenmusik und Kammermusik
macht das Freie Landesorchester Bayern zu
einem stilistisch und organisatorisch sehr beweglichen
Klangkörper.
Website: Freies Landesorchester Bayern
Dirigent:
Mario Krieg-Jurczyk
Seit 2022 ist Mario Krieg-Jurczyk Kirchenmusiker
an St. Albert in München Freimann. Neben dem
Organistendienst gehören die Leitung der Chöre,
Unterricht im Rahmen des Ausbildungsprogramms
für Kirchenmusiker der Erzdiözese München und
Freising, sowie Kompositionen und Arrangements für
die Ensembles der Pfarrei zu seinen Aufgaben.
Der gebürtige Nordhesse studierte Cembalo bei
Gregor Hollmann (Kassel/Münster), sowie katholische
Kirchenmusik und Schwerpunktfach Chorleitung
an der Hochschule für katholische Kirchenmusik
und Musikpädagogik Regensburg und schloss seine
Studien mit dem Master/Lizentiat ab. Regelmäßige
Konzerte als Contiuospieler, wie bei den Sommerkonzerten
in Kloster Weltenburg, sowie Auftritte als
Gastdirigent ergänzen seine musikalische Tätigkeit.